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Die Notburga-Gemeinschaft
ist eine Vereinigung von Frauen zur Förderung der Diakonie.

Unser Dienst gilt den Armen, Kranken, Trauernden,
den „Bedrängten aller Art“; mit ihnen und für sie beten wir,
Ihnen schenken wir unsere Zuwendung.

Unsere Vorbilder sind

  • die hl. Notburga, an ihr wird deutlich:
  • Nächstenliebe ist Gottesliebe.
  • die ersten christlichen Gemeinden (Apg 2,44),
    sie waren ein Herz und eine Seele (Apg 4,32),
  • die Jahrhunderte alte Frauenbewegung der Beginen,
  • die Empfehlung des II. Vatikanischen Konzils
    (Dekret über das Laienapostolat).

Unsere Mitglieder
sind Frauen jeglichen Alters, ob ledig, verheiratet,
verwitwet, geschieden, wiederverheiratet,
die bereit sind, ihr Apostolat in Gemeinschaft und in Absprache
mit der jeweiligen Pfarrgemeinde auszuüben.
Sie werden vom Diözesanbischof, dem sie auch unterstellt sind,
in die Gemeinschaft aufgenommen.

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Unser Verbindungsgebet ist der
„Engel des Herrn“, um das Geheimnis der Menschwerdung Christi
zu betrachten und uns am Beispiel der Gottesmutter auszurichten.

Die Tagzeitenliturgie
In Pfarrgemeinden, oder Seniorenheimen treffen wir uns zur Tagzeitenliturgie – (Laudes, Vesper).

Saggen: Vesper mit allen Religionen

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Psalmen sind eine große Schule des Betens.
Auch Jesus hat Psalmen gebetet; wir Christen beten die Psalmen
im Glauben an Jesus Christus.

Das II. Vat. Konzil hat die Tagzeitenliturgie als
vorzügliche geistliche Übung“
für das ganze Gottesvolk,
für Gemeinden, Gruppen und Einzelne empfohlen.

Bei allem bleibt das Stundengebet als öffentliches Gebet der Kirche
auch Quelle der Frömmigkeit und Nahrung für das persönliche Beten.
Auch den Laien wird empfohlen,
das Stundengebet zu verrichten (SC 90).

Laudes und Vesper (Morgenund Abendlob) gehören zum ältesten christlichen Erbe, zur ursprünglichsten Form des Gebetes.
Ihre Wurzeln liegen im jüdischen Morgen- und Abendlob,
die sich nach dem Kommen und Gehen des Sonnenlichtes richteten.
In den Psalmen fühlt sich auch der heutige Mensch angesprochen, auch jene, die wenig Kirchenbindung haben. Kirchennahe und Fernstehende, Fremde und Einheimische, Freudige und Trauernde werden von diesen Gebeten berührt; alle finden ihre je eigene Situation darin wieder. Freude und Dank, Klage und Enttäuschung, Schwäche und Stärke, Müdigkeit und Fragen, Schuld und Reue. . . . .

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit“ Psalm 96,3Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Bruckh.-1024x768.jpg

Ich bin der Ansicht, dass in den Worten dieses Buches (Psalmen)
das ganze menschliche Leben, sowohl die geistlichen Grundhaltungen
als auch die jeweiligen Bewegungen und Gedanken umfasst und
enthalten sind.                                                          Athanasius, um 300 

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Unsere Adresse:
Sr. Konstantia Auer
Notburga-Gemeinschaft
Ebener Straße 98
6212 Eben
Tel. 0676 / 87307491
notburga-gemeinschaft@dibk.at
www.notburga-Gemeinschaft.at

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